Hien’s Rat: „Das Wichtigste ist, dass man es einfach probiert. „

Wie bist du auf RideBerlin aufmerksam geworden?
Eigentlich hasse ich Fahrradfahren und ich bin auch wirklich nicht gut darin. Jede Oma auf der Straße überholt mich locker, ich finde es super anstrengend und bei der Arbeit angekommen, brauche ich auch erst einmal eine Pause.
Aber ein Freund hat immer vom Spinning geschwärmt und ich probiere mich gerne an neuen Herausforderungen aus. Ich mixe bereits viele Sportarten von  Crossfit über Boxen bis Yoga, aber eben noch nie Spinning.
Vor vier Wochen bin ich dann zum Introduction Ride gegangen und es war wirklich ok. Aber dann war ich zwei Tage später direkt bei einem normalen Ride und dachte, ich sterbe. Mir war schon klar, dass es intensiv wird, 50 Minuten Vollgas mit vielen Liegestützen und dann noch auf einem Bike. Nach dem Ride bin ich aus dem Raum gewankt und habe die Rough Rider Wand gesehen. Ich konnte damals echt nicht glauben, dass es Leute gibt, die drei Mal die Woche zum Spinning gehen können!
Jetzt kommst Du regelmäßig (2-3 mal die Woche) und fühlst Dich sehr gut dabei. Wieso bist du denn überhaupt wiedergekommen?
Mein Freund und die rideXpert (Alex) beim Intro Ride hatten mir schon erzählt, dass es eine coole Community ist, keiner schaut auf den anderen, du bist nur bei dir. Also kein Wettkampf, der Ride findet großteils im Dunkeln statt, es läuft wirklich coole Musik und die rideXperts feuern dich richtig an und motivieren dich, wenn es hart wird.
Obwohl ich eigentlich nur ungern aufgebe, musste ich bei meinem ersten richtigen Ride zwischendurch Pausen machen, dachte aber danach, ich hätte mich härter pushen können, ich will es mindestens einmal durchgehend schaffen – deswegen habe ich gleich den zweiten Ride gebucht.
Mittlerweile gehe ich zum Spinning, weil ich mir dabei den Kopf frei machen kann, ich höre nur auf die Musik und konzentriere mich komplett auf meinen Körper.
Merkst du schon einen Unterschied zum ersten Ride?
Ich bin jetzt bei den Hanteln von einem Kilo auf zwei umgestiegen und arbeite daran immer noch ein Stück härter zu fahren. Die anfänglichen Koordinationsprobleme, zum Beispiel bei den Push-ups mit dem Beat zu fahren, sind auch schon besser geworden – mein neues Ziel ist jetzt synchron mit den anderen zu sein.
Hast Du schon Lieblings rideXperts oder richtet es sich mehr nach Deiner Zeit?
Ich probiere mich gerade durch alle rideXperts durch, einfach weil jeder andere Schwerpunkte setzt.
Die rideXperts sind alle sehr unterschiedlich. Alex fängt soft an, dreht dann aber total auf, Gabi und Mayka motivieren durch ihre gute Laune und Latino-Beats. Sergey ist super straight und pusht hart, damit man Resultate sieht, aber Malins Rides waren definitiv die härtesten bisher.
 
Was würdest Du jemandem empfehlen um bei ride.bln anzufangen?
Die Intro Klasse war super für mich, weil ich überhaupt nicht sicher war, auf was ich mich einlasse und wie das überhaupt geht – ich schlimmsten Fall hätte ich auch zwischendrin aufhören können. Ich glaube aber, das Wichtigste ist, dass man es einfach probiert. Ansonsten weiß man ja auch nicht, wie viel Spass es machen kann! Ein Ride ist viel mehr als nur Fahrradfahren. Eine Stunde vergeht auch wahnsinnig schnell,  denn die Abwechslung lässt einen nie an die Zeit denken.
 
Vielen Dank, Hien, für Deine Zeit und weiterhin viel Spaß bei Deinen Rides!

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