SANDRA: (FAST) IMMER DABEI

Sandra ist schon von Beginn an bei RideBerlin dabei und seitdem (fast) immer auf einem Bike. Ob sie zum Ride kommt um Sport zu machen, um einfach nur mal abzuschalten oder für eine Runde Girlstalk am Freitagabend, unglaublich viel Spaß ist ihr ständiger Begleiter!

Für Sandra ist RideBerlin ein Teamsport, der ihr Leben verändert hat, sowohl mental und körperlich als auch im Sozialen…

Wie lange bist Du schon bei RideBerlin dabei?

Ich bin seit Ende Mai 2016 dabei, also praktisch von Anfang an. RideBerlin wurde Anfang April eröffnet, und dann kamen Kirill und Till bei mir im Hotel vorbei. Da haben sie sich vorgestellt und mir von ihren Ideen erzählt und wir haben Kontaktdaten ausgetauscht. Seitdem bin ich dabei und versuche drei Mal die Woche mitzumachen. Das klappt nicht immer – aber auf jeden Fall zwei Mal die Woche.

Was gefällt Dir am Besten an RideBerlin?

Mir gefällt besonders die Atmosphäre: man fühlt sich hier einfach willkommen. Es ist immer lustig, es macht Spaß und ist immer abwechslungsreich. Jeder Trainer macht ein anderes Programm, also ein sehr vielfältiges Angebot. Auch wenn es letztendlich Cardio ist und die Übungen die gleichen sind, ist es doch sehr abwechlungsreich.

Bei wem fährst Du am liebsten mit?

Am allerliebsten fahre ich mit Vicky, weil sie eine ganz tolle Energie hat, die sich dann irgendwie beim Ride selber auf mich überträgt und auch danach. Sie hat immer eine sehr positive Ausstrahlung, die mich immer gut abholt. Ich fahre auch unglaublich gerne mit Fatima, weil sie extrem viel Gas gibt. Ebenso Sergej – die beiden holen viel aus mir heraus. Und am lustigsten ist es eigentlich mit Marcus, weil er immer so viele Witze während des Rides macht und lustige Lieder aussucht, die die anderen wahrscheinlich nicht spielen würden. Bei Mayka ist es auch immer großartig, vor allem während unseres „Hausfrauentratschs“ am Freitagabend… das ist mehr als spaßig!

Was bedeutet RideBerlin für Dich?

In allererster Linie bedeutet es einfach Spaß – ich habe hier auch viele lustige Leute kennengelernt. RideBerlin ist aber auch eine absolute Herausforderung für mich, jedes Mal, und vor allem, wenn ich zwei Wochen im Urlaub war, dann merkt man das schon. Es ist körperlich einfach noch mal wieder eine andere Geschichte, damit einzusteigen. Ich habe mich selbst total umgestellt… Ich bin von Größe 40 runter auf 36,  und ich laufe demnächst bei einem Halb-Marathon mit. Ich habe meine Ernährung umgestellt… RideBerlin hat tatsächlich viel in meinem Leben verändert.

Wie würdest Du RideBerlin in drei Worten beschreiben?

Motivation. Herzfrequenz. Teamwork.

Teamwork ist interessant, denn man ist doch eigentlich alleine auf dem Rad…

Das stimmt, aber letztendlich gibt es immer eine Teamatmosphäre. In der Umkleide redet man schon mit den anderen Leuten und während des Rides – es kommt aber auf den Trainer an – wird man manchmal in Teams eingeteilt und versucht bei den Anderen mitzuziehen. Deswegen würde ich es trotzdem als Teamsport bezeichnen… aber jeder holt halt für sich das raus, was er kann.

Was würdest Du den Leuten empfehlen, die gerade ihren ersten Ride planen?

Ich würde jedem empfehlen, erst mal bei den Rookie Rides mitzufahren – Palina und Mayka machen das ganz toll und erklären viel dabei. Auf jeden Fall kann ich es jedem empfehlen, mitzumachen. Für mich ist es tatsächlich ein Sport, bei dem man den Kopf freibekommt. Bei Ride schaffe ich es, mich nur auf mich selbst zu fokussieren und auf den Sport… und alles drumherum komplett auszuschalten. Das schaffe ich nur hier bei RideBerlin

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