SANDRA: VON NULL AUF RIDEBERLIN

Sandra hat lange nach dem Sport gesucht, der ihren Ansprüchen gerecht wird. Im August 2016 ist sie zum ersten Mal zu RideBerlin gekommen und war gleich Feuer und Flamme. Seitdem ist sie mehrmals die Woche im Ride und jetzt eine der RideAmbassadors: ein neues Programm, worüber wir Dir bald mehr erzählen werden.

Warum und wieso RideBerlin ihr Leben so beeinflusst hat, liest Du hier…

Du bist seit dem 25. August 2016 dabei… Wie kam es dazu?

Ich habe durch eine Werbeaktion in meiner Firma von RideBerlin erfahren, und habe mir gedacht, ich probiere es einfach mal aus. Ich war nämlich schon lange auf der Suche nach einem Sport, der mir alles gibt, den ich aber bisher nie wirklich gefunden habe. Zum einen hatte ich immer eine schlechte Ausdauer und wollte sie daher auf alle Fälle verbessern. Zum anderen musste es definitiv auch ein Sport sein, bei dem ich abnehmen kann. Mit dem ich fit werden kann und meinen Körper komplett straffen kann. Also, so einmal komplett durch…

Dann habe ich einfach mal eine Ride mitgemacht und war von der ersten Sekunde an süchtig.

Wie war dein erster Eindruck von RideBerlin?

Ich habe mich vom ersten Moment an total wohlgefühlt. Es geht eigentlich schon am Empfang los, wo du halt wirklich super nette Leute triffst. Der Staff ist inzwischen wie eine zweite Familie geworden. Ich komme hier her und fühle mich einfach gut. Das Studio ist super sauber, was mir immer total wichtig ist und der Service ist, in meinen Augen, einmalig. Man braucht nichts mitzubringen – ich brauche nur meine Sportklamotten, bekomme meine Schuhe und Handtücher, Wasser zum Trinken… und dazu noch solche Annehmlichkeiten wie einen tollen Föhn, schöne Duschen und sämtliche Pflegeprodukte, also alles was ich brauche.

Und dann kam der erste Ride… Und was soll ich sagen, ich glaub´ es geht allen so, es war einfach eine ganz besondere Erfahrung. Man ist sehr an seine Grenzen gekommen… aber es war eine mitreißende Erfahrung. Es hat mir so viel Spaß gemacht!

Und wie war es nach deinem ersten Ride?

Ich war Feuer und Flamme! Nach dem ersten Muskelkater habe ich direkt weitergemacht. Ich bin am Anfang mindestens zweimal die Woche mitgefahren, und dann kam das Special ‚Rough Rider‘ zu werden. Das habe ich mir natürlich nicht nehmen lassen. Es ist eine Win-Win Situation, und seitdem fahre ich mindestens dreimal die Woche, wenn nicht sogar viermal.

Was bedeutet RideBerlin für Dich?

Es hat nicht nur eine Bedeutung, da ich unterschiedliche Rides fahre. Wenn ich unter der Woche mit Johanna fahre, dann bedeutet RideBerlin für mich einfach eine Auszeit vom stressigen Alltag (ich habe einen Büro-Job), und ich kann in diesen 50 Minuten total abschalten, mich nur auf mich fokussieren… Danach habe ich dann auch wieder neue Energie für den restlichen Tag und auch für alles, was kommt. Das ist für mich Entspannung: einfach mal abschalten, wie gesagt, mal diesen Arbeitsalltag ausblenden. Wenn ich dann am Freitagabend fahre, ist das mein Start in ein super cooles Wochenende, und deswegen fahre ich dann sehr, sehr gerne mit Mayka. Sie ist eine meiner Go-To-Trainerinnen, die immer einen sehr witzigen, coolen Ride am Freitag macht. Und dann am Sonntag fahre ich meistens mit Vicky den 14 Uhr Ride als Abschluss eines entspannten Wochenendes.

Was gefällt Dir am besten?

Das wichtigste und am besten finde ich die Trainer: die machen alles hier besonders. Du hast je nach Geschmack die Auswahl, die verschiedensten Rides zu fahren, weil die Persönlichkeiten anders sind, die Playlisten sind anders… Die wechseln auch regelmäßig. Das macht RideBerlin für mich besonders: es ist nie monoton.

Wie würdest Du RideBerlin in 3 Worten beschreiben?

Passion. Motivation. Anstrengung.

Was für einen Einfluss hat RideBerlin auf Dein Leben und/oder Deinen Lifestyle gehabt?

Einen total positiven Einfluss! Ich habe 8 kg abgenommen, also den optischen Effekt… aber das ist mir nicht am allerwichtigsten. Es sollte nicht immer nur ums Abnehmen gehen. Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben so fit wie nie. Das hätte ich nicht gedacht, in so einer kurzen Zeit. Es war wirklich hart am Anfang, aber es hat sich gelohnt, das erste Mal durchzuhalten und sich auf was Neues einzulassen!

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