So hat ride.bln mein Leben verändert!

Das Wichtigste an ride.bln ist die Community und erst ihr lasst ride.bln zum Leben erwachen. Ihr gebt uns so viel Energie, weswegen wir eure Erfolgsgeschichten erfahren möchten. Ein reger Austausch mit euch liegt uns am Herzen und genau deswegen veröffentlichen wir nun regelmäßig eure Geschichten.

Hier findet ihr die Erfolgsgeschichte unserer riderin Melanie, 31 Jahre.

“Als ich nach Berlin gezogen bin, hat mich die Großstadt förmlich aufgefressen. Ich komme aus einem kleinen Dorf in der Nähe von München und obwohl mir bewusst war, dass das Großstadtleben anders wird, war ich doch überrascht und überfordert, als ich meine Zelte in der deutschen Hauptstadt aufgeschlagen habe. Die Arbeit hat mich verschlungen, ich habe versucht mir neue Gewohnheiten anzueignen, sie wieder verworfen, mich selbst gesucht, gefunden und verloren, mich frisch verliebt, mir das Herz brechen lassen. Die Zeit war turbulent und aufregend und hat sich irgendwann in meinem Körperbild widergespiegelt. 

Nicht genügend Schlaf, kein gutes Training und irgendwie, irgendwo fehlte dann auch einfach die Motivation. Die Gyms haben mir nicht zugesagt, EMS Training fand ich langweilig und im Ballett habe ich mich nicht mehr wohlgefühlt.
Dabei wollte ich nur Eines: Fit werden, mich wohl in meinem Körper fühlen und eine Community finden, dank der ich mich auch in Berlin heimisch fühle.

Endlich fand ich einen Sport, bei dem ich mich so richtig fallen lassen konnte!

Eines Sommers hatte ich unglaublichen Liebeskummer. Als ich gedankenverloren durch meine Insta-Stories swipte, sah ich einen ehemaligen Kollegen in einem dunklen Raum Fahrrad fahren mit fetten Beats und guter Laune. Wenige Tage später nahm er mich mit und ich absolvierte meinen ersten Kurs be Eliana. Von ihr hatte ich sogar bereits gehört. Sobald ich auf dem Fahrrad saß, die Musik hörte und der Raum immer dunkler wurde, konnte ich mich völlig fallen lassen. Ich folgte Elianas Stimme, ihren Moves. Ich möchte nicht lügen, es war hart, aber zum ersten Mal war es kein Problem, dass meine Beine brannten und mein Bizeps nach einer Pause schrie. Es war mehr als okay. In mir entfachte Etwas. Was, das wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Bereits bei meinem zweiten Besuch kannte mich der Gründe beim Namen. Ob das ein Marketingtrick war oder er einfach ein unglaubliches Gedächtnis hat (Zweiteres hat sich übrigens herausgestellt) , war mir egal. Er wollte, dass ich mich wohl und willkommen fühle und ist es nicht genau diese Warmherzigkeit, die wir bei einem Gym einer bekannten Kette vermissen?

Einen Ride-Buddy, in diesem Fall mein ehemaliger Kollege, hat mir den Einstieg sicherlich erleichtert, aber bereits nach kurzer Zeit war ich vier Mal die Woche vor Ort und den inneren Schweinehund kannte ich plötzlich gar nicht mehr. Ich hatte richtig Lust auf die Musik, meine Technik zu verbessern, Anfangs für mich verrückte Übungen auf einem Fahrrad zu machen und mich völlig entfesseln zu lassen. Wenn der rideXpert “Sprinteeeen” schrie, war ich völlig im Tunnel. Dieses Gefühl kannte ich zuvor gar nicht. 

Als ich weitere Sportarten nebenbei ausprobierte, merkte ich erst, wie enorm sich meine Ausdauer verbessert hatte. Das machte mich stolzer, größer und motivierte mich noch mehr. 

Endlich schaffe ich es, Sport in meinen Alltag zu integrieren!

Mich hält nichts mehr davon ab meinen ride in den hektischen beruflichen Alltag zu integrieren, weil der Sport plötzlich zu einer Priorität, zu gar einer Sucht geworden ist. Das ride.bln-Studio zu einem zweiten zu Hause.

Doch die aller schönste Veränderung ist eine Andere: 

Mein Wunsch war es, mich in meinem Körper wohlzufühlen. In einem Sports-Bra in den Kurs zu gehen und los zu sporteln. Bei ride.bln habe ich genau diese Selbstsicherheit gefunden. Zwar habe ich bis heute kein Sixpack und trage keine Kleidergröße 36, hier und da schauen ein paar Speckrollen raus, aber das hält mich nicht davon ab, mich in einem coolen Sports-Bra auf das Bike zu setzen. Dankbar dafür zu sein, was mein Körper an sportlichen Leistungen schafft (egal in welcher Kleidergröße) und ihn genau dafür zu lieben. Dank ride.bln habe ich gelernt, dass Selbstliebe eine Reise ist, mit Auf und Abs. An manchen Tagen, wenn ich mich schlecht fühle, ziehe ich mir meinen Sport-BH (ohne T-Shirt an 😉 ) und suche die Energie meiner ride.bln-Community. Nach einer Class mit diesen Wonder-Women und motivierenden Männern als rideXperts, gehe ich stets gestärkt und mit neuem Selbstbewusstsein nach Hause. Dafür werde ich ride.bln auf ewig dankbar sein.”

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