Workout Muffel aufgepasst: So überwindest du den inneren Schweinehund

Jeder Mensch besitzt ihn oder ist ihm zumindest schon einmal im Leben begegnet: Dem inneren Schweinehund. Es war ein langer Tag im Büro, der Chef hat wieder nur genörgelt und die Erschöpfung ist zu groß, um sich die ride.bln-Schuhe anzuziehen. An manchen Morgenden ist das Bett einfach zu gemütlich und das Gym muss um 07:00 Uhr morgens den Kürzeren ziehen. An manchen Abenden klingt “Drinks mit den Girls” irgendwie attraktiver als “Schwitzen auf dem Bike”. Wir haben uns damit abgefunden, dass wir mit dem inneren Schweinehund co-existieren, haben uns jedoch dazu entschieden, mit ihm in Harmonie zu leben. Und SO, schaffst du das auch!

 

#1: The reason WHY

Hinterfrage dein sportliches Vorgehen. Wenn es dir gelingt, dein Vorhaben rational und klar zu beantworten, hat der innere Schweinehund gar nicht mehr so viele Chancen, denn er ist dafür da, unser Vorhaben zu hinterfragen. Das wird ihm schwer fallen, wenn du fokussierte Ziele hast.

#2: Hab einen Plan B

Du hast dir vorgenommen vier Mal die Woche zu riden und du hast es trotzdem nur drei Mal geschafft? Sei nicht zu hart mit dir. Überlege dir folgendes: Reicht es vielleicht aus, drei Mal die Woche zu gehen, weil vier Mal die Woche mit deinem Arbeitsalltag kollidiert? Hast du dir einen falschen Rhythmus ausgesucht und würde dir ein anderer Wochentag für den vierten Ride besser passen? Kreiere eine individuelle Strategie für dich.

Nicht umsonst hat das Alphabet 26 Buchstaben. Wenn mal alles schief läuft, lehn dich zurück und teil dir deine Sporteinheiten neu ein. Wichtig ist nur, dass du weitermachst.

#3: Einfach mal machen

Einfach mal machen: Sobald du anfängst mit dir selber zu diskutieren, entscheide dich immer für den Sport. Wieso? Das Gefühl danach ist unbezahlbar und vor allem: Sport ist niemals eine Zeitverschwendung. Sobald du ganz ohne großes Nachdenken ins Studio gehst und “einfach mal machst”, wird sich dein Verhalten langsam in eine Routine verwandeln.

#4: Value what you pay for

Jeder Ride und auch jedes andere Workout in einem Studio kostet dich Geld. Geld, welches du hart durch deinen Job erarbeiten musstest. Geld, für welches du in langweiligen Meeting sitzen musstest, dich mit deinem Chef streiten musstest oder auch für welches du stundenlang an einer Excel-Tabelle saßt. Deine Zeit beim ride ist nicht nur ein Workout, es ist Selbstliebe, Selfcare, deine persönlichen 50 Minuten, in denen es um niemanden außer dich geht. Deine persönliche Party. Wir feiern dich in jedem Ride und wollen, dass du abschaltest, dir etwas gönnst und einfach mal nur an dich denkst.

#5 Hashtag OOTD:

OOTD = Outfit of the day (in dt. “Outfit des Tages”). Das mag auf den ersten Blick nun oberflächlich wirken, aber ein süßes Sportoutfit kann einen an einem kalten, gestressten Tag manchmal ganz schön stark motivieren. Besorg dir ein neues Outfit, in dem du dich auf dem Bike richtig wohl fühlst (vielleicht lassen wir die Tiara und das Abendkleid weg) und die Vorfreude, dich in dein Outfit zu schmeißen, lässt den schlecht aussehenden Schweinehund im Regen stehen.

 

Das Workout macht direkt mehr Spass, wenn du dich in deinem Outfit wohl fühlst

#6 Ride.bln ist der perfekte Ort für einen Mädelsabend

… oder auch eine Boys night out. Die Girls haben dich für Drinks gerufen? Kein Problem. Wieso aber nicht die Happy Hour bei ride.bln starten? Vorglühen findet im Ride Room statt, mit fetter Musik und satten Beats. In den Umkleiden haben wir Haartrockner, Glätteisen, Kosmetik, Duschgel und co., um danach die Partynacht durchgestylt zu starten.

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